2000 Watt Stadtteile als Modelle für den demokratischen Übergang in die Post-Öl-Gesellschaft.

Der Bäretswiler Ing. Daniel Morant ist begeistert

Das Thema Nachhaltigkeit, und unsere damit verbundene Verantwortung nachfolgenden Generation gegenüber, beschäftigt mich schon lange. Und doch lebe ich auch immer noch mit vielen Kompromissen….

Niemand den ich kenne hat bisher all diese Zusammenhänge so vernetzt und für mich (als auch Ingenieur) auch ganz wichtig, mit konkreten Zahlen und Statistiken hinterlegt auf Papier gebracht.

Auch die Chancen, die ein Wegkommen von der energieintensiven, egoistischen industriellen Gesellschaft, hin zu einer sozialeren, nachhaltigen Gesellschaft, in der die Gemeinschaft wieder mehr bedeutet (und das Leben viel lebenswerter macht, als das Suchen nach kurzfristigen Konsum-Glücksgefühlen), finde ich sehr gut beleuchtet.

Ich könnte jetzt noch lange weiterschwärmen, aber was ich eigentlich wichtig finde ist, dass dieses Werk zeitnah in den Handel und somit in der Bevölkerung ankommen kann. Dies umso mehr, da dieses Buch von den aktuellen Zahlen und Statistiken lebt und uns diese, wenn wir nicht schnell handeln, im negativen Sinne „um die Ohren fliegen werden“.

Daniel Morant

Was bewegt sich in unserer EVP

Eine der grössten und schönsten Überraschungen war sicher, wie wir zu den zwei neuen Behördenmitglieder kamen.

Markus Rechsteiner für Beat Binder in der RPK
Die Suche war intensiv, wir führten persönliche Gespräche, Telefonate, Mails, usw. und dann letzten Herbst kam plötzlich überraschend die Zusage von unserem Wunsch-Kandidaten, Markus Rechsteiner. Schön, dass auch seine geplanten Veloferien mit seiner Familie, trotz der Wahl, noch vor Amtsantritt möglich sind.

Wir freuen uns sehr, ihn auch neu in unserem Vorstand mit dabei zu haben. An dieser Stelle sei aber auch seinem Vorgänger, Beat Binder, für seine sehr kompetente Begleitung im EVP-Vorstand gedankt.

 

Mit Christian Fischer, nach 4 Jahren Unterbruch wieder einen Gemeinderatssitz

Wir waren mit Christian schon länger im Gespräch, bedingt durch seine berufliche und familiäre Situation, konnte er uns letzten Sommer definitiv eine Zusage für das Amt geben. Durch seine reduzierte Anstellung auf 80% hat er genügend freie Kapazität für Amt und Familie geschaffen.
Uns freut es nicht nur ausserordentlich wieder ein EVP-Vertreter im Gemeinderat zu haben, sondern auch, dass wir mit Christian eine Verjüngung des Vorstandes erreicht haben, der erst noch mit uns unsere Anliegen teilt. 

 

Auch Martin Casserini, unser bewährtes Mitglied in der Schulpflege wurde in stiller Wahl bestätigt.

 

Die beiden abtretenden Behördenmitglieder Rita Schelldorfer (Schulpflege) und Beat Binder (RPK) haben unserer EVP in den vielen Jahren ihrer Amtstätigkeit viel Anerkennung und Goodwill eingebracht. Dafür gilt den beiden unser herzlicher Dank.

 

An unserer Generalversammlung wurden zudem der Vorstand mit Elisabet Marzorati, Gerhard Fischer, Urs Fischer (als Kassier) und ich (als Präsident) bestätigt.


Elisabet Marzorati und Rita Schelldorfer sind weiterhin unsere Delegierten in der EVP-Kantonalpartei, Gerhard Fischer unser Vertreter auf Bezirksebene.

Als Revisoren wurde Simon Weiss bestätigt und Beat Binder neu für den zurückgetretenen Otmar Koch gewählt.

 

Unser neuer Kirchenpflegepräsident, Daniel Meier hat uns mit seiner Teilnahme beehrt. Er wünscht sich einen vertieften Kontakt mit uns, was wir sehr begrüssen.

Unser «jüngstes» EVP-Ehepaar Barbara und Hans-Rudolf Koch sei ganz herzlich willkommen! Mit Ihnen beiden sind wir neu in unserer Ortspartei auf 28 EVP-Mitglieder angewachsen.

 

Am 1. August dürfen wir als EVP den Festredner stellen. Wir freuen uns riesig auf Daniel Sommer, er ist Kantonsrat und nächstes Jahr unser Regierungsrat-Kandidat. Reserviert euch diesen Abend, Daniel versteht es, die Zuhörer zu begeistern, wir freuen uns auf euere Teilnahme!

«Bäretswil: SVP lässt Federn!»

Zu den Behördenwahlen 2022 in Bäretswil von Sam Urech unter Nau.ch Lokal ein interessanter Artikel: "SVP lässt Federn!»

EVP Bäretswil zur Initiative der «IG Turnhallen Adetswil»

(Urnenabstimmung vom 13. Februar 2022)

Dass in Adetswil die äusserst baufällige Turnhalle ersetzt werden muss, ist unbestritten und dringend. Dies begrüsst die EVP.

Der Platz auf dem Schulareal ist jedoch schon jetzt begrenzt und lässt im Gegensatz zur Forderung der Initiative dort keine zweite Turnhalle zu. Dies auch deshalb, weil in Adetswil zusätzlich eine Aula, ein Blockzeitenraum und ganz besonders auch genügend Pausenraum inskünftig für einen vernünftigen Schulbetrieb unverzichtbar sind.

So sehr der Wunsch von Vereinen für mehr Hallenkapazität nachvollziehbar ist, so ist es angezeigt, die aktuellen Bedürfnisse der Schule höher zu priorisieren.

Aus diesen Gründen kann die EVP einer zweiten Halle, welche leider nur zu Ungunsten des Platzbedarfs der Schule Adetswil verwirklicht werden könnte, nicht zustimmen. Sie lehnt die Initiative ab und unterstützt den Gegenvorschlag des Gemeinderates.

Für das Gespräch über den Bau einer weiteren Halle zu gegebener Zeit an einem anderen Ort in Bäretswil, ist die EVP durchaus bereit.

Presse aus Bäretswil

EVP unterstützt Schulausbau Maiwinkel, Nov. 2020

Die EVP Bäretswil stimmt dem Objektkredit zur Sanierung des Schulhauses Maiwinkel einstimmig zu. Sie begrüsst die Erhaltung und den Ausbau des Schulstandorts in der Aussenwacht grundsätzlich. Die Differenz gegenüber der ursprünglichen Grobkostenschätzung und dem nun vorliegenden Kostenvoranschlag sei zudem transparent und nachvollziehbar, wie die Partei mitteilt. Die EVP Bäretswil ist im Weiteren der Meinung, dass die Finanzsituation der Gemeinde Bäretswil mit dem vergleichsweise sehr tiefen Steuerfuss sehr gut sei und deshalb auch die weiteren Investitionsvorhaben wie der Ausbau der Turnhalle Adetswil und der Schulanlage Dorf nicht aufgeschoben werden sollten. Den Geschäften der Gemeindeversammlung stimmt die EVP ebenfalls einstimmig zu.

Presse der kantonalen EVP Zürich

Medienmitteilung der kantonalen Partei

Aktuelle Medienmitteilungen der EVP Schweiz

25.09.2022  | Gesicherte AHV-Renten und Steuerentlastung zuerst für Familien

Dank des heu­ti­gen Ja der Stimm­be­völ­ke­rung zur Reform AHV21 und zur Mehr­wert­steu­er­er­hö­hung kann die Finan­zie­rung der Alters­ver­sor­gung für die nächs­ten 10 Jahre sta­bi­li­siert wer­den. Mit dem Nein zur Abschaf­fung der Ver­rech­nungs­steuer signa­li­siert das Stimm­volk dem Bun­des­rat ein wei­te­res Mal deut­lich: Keine wei­te­ren Steu­er­er­leich­te­run­gen für Unter­neh­men und Kapi­tal. Unsere For­de­rung: Zuerst ein­mal soll die ver­fas­sungs­wid­rige Hei­rats­strafe bei Steu­ern und AHV end­lich abge­schafft und damit die Fami­lien ent­las­tet werden.

Mit dem Ja der Stimm­be­völ­ke­rung zur AHV21 und der damit ver­bun­de­nen Erhö­hung der Mehr­wert­steuer kann die Finan­zie­rung der AHV sta­bi­li­siert wer­den.

Dank des heutigen Ja der Stimmbevölkerung zur Reform AHV 21 und zur Mehrwertsteuererhöhung kann die Finanzierung der Altersversorgung für die nächsten 10 Jahre stabilisiert werden. Mit dem Nein zur Abschaffung der Verrechnungssteuer signalisiert das Stimmvolk dem Bundesrat ein weiteres Mal deutlich: Keine weiteren Steuererleichterungen für Unternehmen und Kapital. Unsere Forderung: Zuerst einmal soll die verfassungswidrige Heiratsstrafe bei Steuern und AHV endlich abgeschafft und damit die Familien entlastet werden.

Mit dem Ja der Stimmbevölkerung zur AHV 21 und der damit verbundenen Erhöhung der Mehrwertsteuer kann die Finanzierung der AHV stabilisiert werden. Das sichert bis 2030 die AHV-Renten und schafft Generationengerechtigkeit. Auch wird der nicht mehr zeitgemässe Unterschied beim Rentenalter behoben. 9 Übergangsjahrgänge betroffener Frauen – insbesondere Teilzeitarbeitende – werden im Rahmen der Reform bei ordnungsgemässen Renteneintritt entschädigt oder sogar bessergestellt. Das Parlament hat den Bundesrat bereits den Auftrag für eine Reform der AHV nach diesem Zeitraum erteilt. Unabhängig davon ist es zwingend, dass die ebenfalls dringende Reform des BVG umgehend zu Ende gebracht wird, um die dort vorhandenen Schwierigkeiten insbesondere für Frauen endlich zu beseitigen.

Heiratsstrafe gehört zuerst abgeschafft  

Das Nein des Stimmvolks zur Teilabschaffung der Verrechnungssteuer ist angesichts angespannter Haushaltslage, erhöhtem staatlichen Finanzbedarf und massiver Teuerung richtig. Der finanzielle Spielraum für Steuerentlastungen wird zunehmend enger. Während der Bundesrat Konzerne und Unternehmen bereits mehrfach steuerlich entlastet hat, steht sein Versprechen immer noch aus, die verfassungswidrige Heiratsstrafe bei Steuern und AHV endlich abzuschaffen. Bevor weitere Entlastungsschritte für Unternehmen und Kapital realisiert werden, sind aus Sicht der EVP Schweiz erst einmal Ehepaare und Familien an der Reihe.

Tierwohl in allen Bereichen gewährleisten

Auch mit der heutigen Ablehnung der Massentierhaltungsinitiative bleiben deren berechtigte Anliegen und Fragen an die Schweizer Landwirtschaft im Raum. Es gilt - etwa im Bereich der Masthühner- und Schweinehaltung - ernsthaft zu überprüfen und durchzusetzen, dass die bestehenden Tierschutzgesetze den Tieren in allen Bereichen ein artgerechtes Leben gewährleisten.

Kontakt:

Lilian Studer, Parteipräsidentin und Nationalrätin: 076 575 24 77
François Bachmann, Vizepräsident (Romandie): 079 668 69 46

Marianne Streiff, Nationalrätin: 079 664 74 57  
Roman Rutz, Generalsekretär: 078 683 56 05
Dirk Meisel, Leiter Kommunikation: 079 193 12 70

21.09.2022  | Kampagne gegen die moderne Sklaverei des 21. Jahrhunderts

Zehn Orga­ni­sa­tio­nen haben sich für eine breit ange­legte Kam­pa­gne gegen Men­schen­han­del und Aus­beu­tung in der Schweiz zusam­men­ge­tan. Höhe­punkt ist eine Kund­ge­bung in Bern auf dem Bun­des­platz am Sams­tag, 24. Sep­tem­ber 2022 um 15:00 Uhr. An einer Medi­en­ori­en­tie­rung stell­ten die Initia­to­ren die Kam­pa­gne, ihre Gründe, Ziele und Ele­mente den Medien vor. Sie erläu­ter­ten die Ver­flech­tung des Men­schen­han­dels mit der orga­ni­sier­ten Kri­mi­na­li­tät. Und sie zeig­ten den kon­kre­ten poli­ti­schen Kampf gegen Men­schen­han­del und Aus­beu­tung in der Schweiz auf. So sprach sich der Natio­nal­rat bereits für zwei EVP-​Motionen aus, die mehr Res­sour­cen für die Bekämp­fung sowie einen eige­nen Straf­tat­be­stand für Arbeits­aus­beu­tung for­dern. Eine Motion für Aus­stiegs­pro­gramme aus der Pro­sti­tu­tion wird in der aktu­el­len Herbst­ses­sion eingereicht.

Der deut­sche erste Kri­mi­nal­haupt­kom­mis­sar a. D. Man­fred Pau­lus, Trä­ger des Bundesverdienst-​kreuzes für 40 Jahre Kampf gegen Men­schen­han­del und

Zehn Organisationen haben sich für eine breit angelegte Kampagne gegen Menschenhandel und Ausbeutung in der Schweiz zusammengetan. Höhepunkt ist eine Kundgebung in Bern auf dem Bundesplatz am Samstag, 24. September 2022 um 15:00 Uhr. An einer Medienorientierung stellten die Initiatoren die Kampagne, ihre Gründe, Ziele und Elemente den Medien vor. Sie erläuterten die Verflechtung des Menschenhandels mit der organisierten Kriminalität. Und sie zeigten den konkreten politischen Kampf gegen Menschenhandel und Ausbeutung in der Schweiz auf. So sprach sich der Nationalrat bereits für zwei EVP-Motionen aus, die mehr Ressourcen für die Bekämpfung sowie einen eigenen Straftatbestand für Arbeitsausbeutung fordern. Eine Motion für Ausstiegsprogramme aus der Prostitution wird in der aktuellen Herbstsession eingereicht.

Der deutsche erste Kriminalhauptkommissar a. D. Manfred Paulus, Träger des Bundesverdienst-kreuzes für 40 Jahre Kampf gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution, erläuterte die Hintergründe von Menschenhandel, sexueller Ausbeutung und Arbeitsausbeutung in Europa und in der Schweiz. So stammen nur etwa fünf Prozent der Prostituierten in der Schweiz aus dem Inland. Der weitaus grösste Teil wird – meist unter falschen Versprechungen oder auch mit Gewalt – aus den Armutsländern Osteuropas wie Moldawien, Rumänien oder Bulgarien sowie aus Afrika oder Asien rekrutiert. Sie landen in den Händen von Tätern und Organisationen, die in zunehmendem Maße der organisierten Kriminalität zuzuordnen sind.

«Sie gelten als die Sklavinnen und Sklaven des 21. Jahrhunderts. Menschenhandel und Sexsklaverei sind in Verbindung mit dem illegalen Drogenhandel schon heute das bedeutsamste Geschäftsfeldder Organisierten Kriminalität in Europa»,

erläutert Manfred Paulus. Der Grund für das Wachstum: Die Mafia und andere Organisationen des organisierten Verbrechens haben längst erkannt, dass Menschenhandel und Sexsklaverei ein Low-Risk-Geschäft sind: Geringe Investitionskosten, höchste Lukrativität und zudem ausgesprochen risikoarm. In der Schweiz wurden zwischen 2010 und 2020 gerade einmal zwischen 4 und 21 Personen wegen Menschenhandels verurteilt – obwohl allein die Fachstelle für Frauenhandel und Frauenmigration Zürich (FIZ) in einem Jahr (2020) mehr als 300 Menschenhandelsopfer betreut. Die Dunkelziffer wird auch in der Schweiz als «extrem hoch» eingeschätzt – das Risiko für die Täter ist entsprechend gering.                                 

«Es geht nicht nur um die brutale Ausbeutung und Zerstörung von Frauen und Kindern und um zahllose Einzelschicksale. Es geht auch um den Erhalt elementarer Werte, um Menschenrechte und um Menschenwürde, um den Erhalt von Rechtsstaatlichkeit und um Glaubwürdigkeit»,

ist Manfred Paulus überzeugt.

Nationalrätin Marianne Streiff, EVP, zeigte an konkreten Beispielen auf, wie in der Schweiz politisch gegen Menschenhandel und Ausbeutung gekämpft wird. Der Nationalrat hat bereits 2019 und 2020 zwei EVP-Motionen für mehr Ressourcen für den Kampf gegen den Menschenhandel sowie für einen eigenen Straftatbestand für Arbeitsausbeutung an den Ständerat überwiesen.

«In seinem jüngsten Bericht stellt das fedpol fest, dass die Kantone in der Bekämpfung des Menschenhandels die Arbeitsausbeutung zu wenig berücksichtigen und ortet dort erhöhten Handlungsbedarf. Es empfiehlt nun auch einen eigenen Straftatbestand für Arbeitsausbeutung, um diese endlich effektiver ahnden zu können»,

berichtet Marianne Streiff. In dieser Session reicht Nationalrätin Marianne Streiff zudem eine Motion ein, die flächendeckend Ausstiegsprogramme für Menschen fordert, die aus der Prostitution aussteigen wollen.

«Mehr als 80 Prozent aller Frauen im Sexgewerbe würden gemäss Studien ihre Tätigkeit sofort beenden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten»,

begründet Marianne Streiff ihren Vorstoss.

Kampagnenleiter Ueli Haldemann erläuterte Gründe, Ziele und Elemente der Kampagne gegen den Menschenhandel in der Schweiz.

«Menschenhandel ist ein abscheuliches Verbrechen, mit dem die Trägerorganisationen in ihrer Arbeit konfrontiert werden. Die Opfer sind in einer äusserst schlimmen Lage und brauchen dringend Hilfe», 

sagt Kampagnenleiter Ueli Haldemann von der Christlichen Ostmission. Die Kampagne umfasst Medienmitteilungen, TV-Clips auf SRF1 und SRF2 sowie verschiedenen Regionalsendern, E-Boards an acht Bahnhöfen, einen eigens produzierten Song sowie am 24. September als Kampagnenhöhepunkt um 15:00 Uhr eine Kundgebung auf dem Bundesplatz.

Medienmappe    www.gegen-menschenhandel.ch

 

Kontakt
Marianne Streiff, Nationalrätin EVP: +41 79 664 74 57, marianne.streiff@parl.ch
Ueli Haldemann, Kampagnenleiter: +41 79 699 50 00, ueli.haldemann@ostmission.ch
Manfred Paulus, Kriminalhauptkommissar a. D.: +49 160 94711521, paulus.manfred@gmx.de
Markus Baumgartner, Medienverantwortlicher Kampagne gegen Menschenhandel,
+41 79 707 89 21, info@gegen-menschenhandel.ch