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Lokale Abstimmung

Reduktion der Schulpflege in Bäretswil

Warum die EVP eine Reduktion der Schulpflege von 7 auf 5 Mitglieder unterstützt

=> Mit einer Reduktion von 6 auf 4 Schulpflegemitglieder (Präsident nicht eingerechnet) wird eine bessere Verteilung der Aufgaben/Auslastung unter den Schulpflegemitgliedern erreicht.

=> Der Administrative-, Planerische- und Abstimmungsaufwand mit weniger Personen ist geringer, flexibler, damit effizienter und kostengünstiger.

Warum eine Reduktion im Detail

 

Einführung von Tempo 30km/h in den Quartierstrassen von Bäretswil und Adetswil

Als EVP unterstützen wir das Anliegen der Petition.

Unterschriften zur Petition. Die Petitionsfrist zur Einreichung der Unterschriften an die Gemeinde Bäretswil wurde verlängert auf den 31. Oktober 2021.

 

Die Landwirtschaft profitiert

ausgewogenen, fairen und familienfreundlichen CO2-Gesetz auf dem Tisch

In der Landwirtschaft bekommen wir die Auswirkungen des Klimawandel direkt zu spüren. Wetterextreme wie Stürme, Hagel, starke Regenfälle oder grosse Hitze sind häufiger geworden, erschweren die Arbeit und führen zunehmend zu Ernteeinbussen. Jammern oder Resignieren bringt nichts. Wir sind alle gefordert zu handeln. Der Weg dazu liegt jetzt mit dem ausgewogenen, fairen und familienfreundlichen CO2-Gesetz auf dem Tisch. Es nimmt Rücksicht darauf, dass die Land- und Fortwirtschaft besonders mit dem Klimawandel zu kämpfen haben und unterstützt sie in der Anpassung daran. Gerade Menschen auf dem Land und Bauernfamilien profitieren besonders von der Rückverteilung der Klimaabgabe, denn sie gehören zu den Wenigfliegern und heizen oft mit Holz. Nicht zuletzt ist die Landwirtschaft mit der Produktion von Biogas und Solarenergie auch ein Teil der Lösung. Beispielsweise können Betreiber von landwirtschaftlichen Biogasanlagen beim Kompensationsmechanismus mitmachen und Bescheinigungen für Klimaschutzreduktionen verkaufen. So sagen auch Bauernverband und die gesamte Forst- und Holzwirtschaft JA zum Gesetz. Auch ich werde ein JA in die Urne legen für ein gutes Klima auf dem Land.

Gerhard Fischer Bäretswil a.Landwirt

in Bäretswil

Der Gotthardstrassentunnel kann ohne zweite Röhre saniert werden. Gerhard Fischer (EVP) wohnt in Bäretswil und nimmt im Kantonsrat in der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt Einsitzt.  

Das Ziel der Schweizer Verkehrspolitik, mit dem Gotthardbasistunnel 2016 den Schwerverkehr endlich auf die Schiene zu verlagern, würde mit dem Bau einer zweiten Gotthardröhre massiv torpediert. Der eigens dafür geplante Neat-Verlad bliebe leer und würde in seiner Rentabilität und Amortisation gefährdet. Der Gotthardstrassentunnel kann auch ohne den Bau einer zweiten Röhre saniert werden Es ist zudem wichtig zu wissen, dass, auch wenn eine zweite Röhre gebaut wird, eine Vollsperrung des Tunnels für dringende Sanierungsarbeiten während 140 Tagen nicht zu umgehen ist. Die Untersuchungen des Bundesrats zeigen auf, dass ein Bahnverlad, während der Vollsperrungen umsetzbar ist.  

Ist eine zweite Strassenrohre erst einmal gebaut, ist es ein kleiner Schritt, diese vierspurig zu öffnen. Damit ist abzusehen, dass die Schweiz dem immensen Druck aus dem Ausland beziehungsweise seitens der EU sowie inländischer Volksinitiativen nicht wird standhalten können - entgegen dem in der Verfassung klar verankerten Alpenschutz. Wenn die Aufwände für die Einrichtung und den Betrieb des Bahnverlads einberechnet werden, kommt das Paket mit einer zweiten Tunnelröhre über eine Milliarde Franken teurer. Dazu kommt der Wartungsaufwand für die zweite Tunnelröhre. Die massiv höheren Kosten einer zweiten Röhre verletzen klar das Grundprinzip der Effizienz im nationalen Strassenbau. Zudem gefährdet die Finanzierung der zweiten Gotthardröhre andere geplante Lückenschliessungen im Nationalstrassennetz.  

Aus all diesen Gründen ist auch in Zukunft am Alpenschutz und an der Politik der Verlagerung auf die, Bahn festzuhalten. Die zweite Röhre ist abzulehnen.

 

Weitere Links für Bäretswil

Ref. Kirche Bäretswil

politische Gemeinde Bäretswil